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  • August 08, 2012 09:58:07 AM

A Little About Us

AESIR SPORTS discusses various topics on weightlifting training and nutrition, but as time passed by certain domains emerged as special subjects on daily blog agenda. High Frequency Training or High Intensity Interval Training on the training side of aspects. Intermittent Fasting (Warrior Diet, Leangains and Eat Stop Eat) and lately Carb Backloading in regards of nutrition and eating styles. There is a special focus on high quality content , fitness study analyzing and other decent information

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Metal Health Rx: März Ausgabe 2021 ab sofort erhältlich!

Benötigte Lesezeit: 5 Minuten | Wie wäre es, wenn du deinen Wissenshorizont in Sachen Kraftsport & Ernährung ein wenig erweiterst? Genau darauf zielt unser monatliches Magazin für Kraftsportler & Gesundheitsinteressierte, die Metal Health Rx, ab. Seit wenigen Tagen ist das neuste Heft (03/2021, 165 Seiten) für Magazin-Leser erhältlich. Lies’ weiter und erfahre, was dich in […] Der Beitrag Metal Health Rx: März Ausgabe 2021 ab sofort erhältlich! erschien zuerst...

Benötigte Lesezeit: 5 Minuten |


Wie wäre es, wenn du deinen Wissenshorizont in Sachen Kraftsport & Ernährung ein wenig erweiterst? Genau darauf zielt unser monatliches Magazin für Kraftsportler & Gesundheitsinteressierte, die Metal Health Rx, ab. Seit wenigen Tagen ist das neuste Heft (03/2021, 165 Seiten) für Magazin-Leser erhältlich.

Der aktuelle Stand
  • Damit erwarten dich mit unserem MHRx Zugang inzwischen 39. Ausgaben bei insgesamt 6.400 Seiten und 381 exklusive Beiträge, auf die du sofortigen Zugriff erhältst (die kommenden 12 Ausgaben und Beiträge noch nicht mit eingerechnet).
  • Hier findest du alle bisher veröffentlichten Ausgaben (samt Inhaltsverzeichnis).

Lies’ weiter und erfahre, was dich in der März Edition 2021 der Metal Health Rx erwartet.

Metal Health Rx: März Ausgabe 2021 ab sofort erhältlich!

Was dich in der MHRx März Ausgabe erwartet

Die März Ausgabe umfasst 165 Seiten und beinhaltet, nebst Editorial, sechs umfassende Beiträge und Reviews zu verschiedenen Themen aus dem Gebiet Training, Gesundheit und Ernährung, die von unseren 4 Autoren aufbereitet wurden.

Mitwirkende

Inhaltsverzeichnis – Metal Health Rx | Ausgabe 03/2021

  1. Editorial: Nach der Diät ist vor der Diät – Faktoren, die nach einer erfolgreichen Abnahme einen erneuten Gewichtszuwachs begünstigen (Damian Minichowski)
  2. Training bis zum Muskelversagen: Hat es eine stärkere Auswirkung auf die Erschöpfung des zentralen Nervensystems? (Damian Minichowski)
  3. Gesunde & belebende Alternativen zu Energy Drinks: Geht es auch mit ein bisschen weniger Koffein & Zucker? (Tristan Nolting)
  4. Solltest du die Zinkzufuhr bei Erkältung & grippalen Infekten erhöhen? (Damian Minichowski)
  5. Kettlebell-Training für Bodybuilding & Powerlifting: So kannst du es sinnvoll in deine Workout-Routine integrieren! (Markus Beuter)
  6. Gewichtsreduktion & Triglycerid-Werte: Die Auswirkungen einer Alpha-Liponsäure Supplementation (Damian Minichowski)
  7. Die Folgen der Schichtarbeit IX: Supplemente & Training zur Steigerung der Aufmerksamkeit (Sérgio Fontinhas)

Magazin-Inhalt

Editorial: (Erneute) Gewichtszunahme nach der Diät

Nach der Diät ist bekanntlich vor der Diät – und zwar insofern, als dass man auch nach einer erfolgreichen Gewichts- und Fettreduktion die Ernährung und das Aktivitätsniveau im Auge behalten muss, damit die Pfunde nicht innerhalb kürzester Zeit wieder auf den Hüften landen. Viele Menschen machen eine Diät und nehmen damit ab, aber viele schaffen es hinterher nicht, das Gewicht auch für längere Zeit zu halten. Unser Editorial-Beitrag behandelt daher die Faktoren, die für das Halten des neuen Gewichts womöglich von besonderer Bedeutung sind. Anhand dessen lässt sich eine simple Liste mit „Do’s & Don’ts“ ableiten.

  • Lade dir hier den kostenlosen Editorial-Betrag in Form unserer Leseprobe herunter.
  • Oder lege dir hier einen dauerhaft-kostenlosen Leser & Kunden-Account an, um alle vorherigen Editorials + Bonusbeiträge im Blog-Format zu lesen.

Beitrag #1: Training bis zum Muskelversagen & Zentralnervensystem

Falls du zu jenen Personen gehörst, die gerne intensiv trainieren und ihre Sätze auch mal bis zum Muskelversagen absolvieren, dann wird der erste Beitrag dieses Heftes garantiert nach deinem Geschmack sein. Gemeinhin wird angenommen (und oftmals behauptet), dass das Training bis zum Muskelversagen zu einer starken Beanspruchung des Zentralnervensystems führt.

Es ist zwar richtig, dass ein solches Training – infolge einer raschen Entleerung der Energiespeicher (ATP und Creatinphosphat) und der starken Beschädigung der Muskulatur – kurz- und mittelfristig zu einer Beeinträchtigung des Peak Power Outputs führt, aber bedeutet dies auch, dass es zu einer stärkeren zentralen Ermüdung führt, als ein Training, welches nicht bis zum Muskelversagen durchgeführt wird?

Eine aktuelle Untersuchung an trainierten Individuen hat versucht, eine Antwort auf diese Frage zu finden – und wir schauen uns das Ganze natürlich einmal genauer an.

Beitrag #2: Gesündere Alternativen zu Energy-Drinks

Gönnst du dir auch hin und wieder mal einen eiskalten Energy-Drink? Diese Art der Getränke ist heutzutage nicht mehr aus den örtlichen Supermärkten wegzudenken. Sie erfreuen sich in der generellen Bevölkerung großer Beliebtheit und werden häufig auch von Kraftsportlern als Pre-Workout Nutrition genutzt, um Koffein und anderweitige, vermeintlich leistungsfördernde Inhaltsstoffe zuzuführen.

In seinem neuen Beitrag liefert dir Tristan Nolting einen Überblick zum Energy Drink Markt, der Wirkungsweise von Koffein und den damit verbundenen Gefahren, die mit dem vermehrten Konsum dieser Getränke einhergehen können. Und da es in dem Artikel um Energy-Drink Alternativen geht, die ebenfalls belebend und vitalisierend wirken, zeigt dir Tristan zwei interessante und gesunde „Erfrischungen“ auf, auf die du zurückgreifen kannst, wenn du deinen Energy Drink Konsum limitieren oder gar gänzlich ersetzen möchtest.

Beitrag #3: Zink-Supplementation bei Erkältungen & Infektionen

Viele von uns greifen auf Multivitaminpräparate und Mineralien zurück, um den Körper mit allen essenziellen Mikronährstoffen zu versorgen. Zink steht dabei gemeinhin sehr hoch im Kurs, nicht zuletzt deswegen, weil es in dem Ruf steht, eine positive Wirkung auf den Testosteronspiegel zu haben. Das Mikroelement spielt jedoch auch eine wichtige Rolle bei der Immunabwehr und vielleicht hast du bereits davon gehört oder gelesen, dass es dazu in der Lage ist, die Erkältungsdauer und den Grad der Symptome zu lindern.

Die Frage, die wir uns stellen, lautet daher: Stimmt das? Kann eine Supplementation mit Zink tatsächlich dabei helfen, einen Infekt schneller hinter sich zu lassen? Und die alles entscheidende Jackpot-Frage: Wie hoch muss es dosiert werden, damit es so wirkt? Ja klar, du denkst vielleicht, es reicht bereits aus, wenn du deine gewohnte Dosis an Zink einfach beibehältst, während du krank im Bett liegst, daher möchte ich das bereits vorwegnehmen: So funktioniert es nicht.

Studiere den dritten Beitrag dieser Ausgabe und du wirst ganz genau wissen, wie Zink dir helfen kann und wie viel davon notwendig ist.

Beitrag #4: Kettlebell Training sinnvoll in eine reguläre Routine integrieren

Wie schaut es eigentlich bei dir aus? Hast du inzwischen ein wenig Geld in die Hand genommen, um dir ein Home-Gym einzurichten? Wir schreiben inzwischen den April 2021 und der anhaltende, nicht enden wollende Lockdown sorgt immer noch dafür, dass viele von uns nicht in ihre zweite Heimat, das Fitnessstudio, zurückkehren können. Wer sich also trotzdem fit halten und das bisher aufgebaute nicht verlieren möchte, der muss ein wenig kreativ werden. Bei einem begrenzten Budget ist das aber natürlich leichter gesagt, als getan (und das verstehe ich vollkommen).

Das Investment in eine Kettlebell bietet sich für all jene an, die auf der Suche nach einem wahren Multizweck-Tool sind, für das man weder viel Geld, noch viel Platz benötigt –und man kann sie hervorragend in das reguläre Training mit Lang- und Kurzhanteln integrieren.

Wie das genau funktioniert, wo die Vorteile (für Bodybuilding bzw. Powerlifting) liegen und welche Übungen sich dazu anbieten, erklärt dir Markus Beuter im vierten Beitrag dieser Ausgabe.

Beitrag #5: Alpha-Liponsäuren bei erhöhten Triglyceridwerten?

Wir hatten bereits in der Vergangenheit den einen oder anderen Beitrag zu Alpha-Liponsäure (ALA) geschrieben. Das besondere an dieser Fettsäure ist die Tatsache, dass sie sowohl wasser- als auch fettlöslich ist und ein anti-entzündliches und anti-oxidatives Potenzial besitzt. In der Vergangenheit haben Studien gezeigt, dass ALA womöglich dazu in der Lage ist eine positive Wirkung auf die Blutfettwerte auszuüben (z.B. indem es zu einer Normalisierung der Triglyceridspiegel beiträgt).

Fraglich blieb jedoch, inwiefern sich ein solcher Effekt auch in Menschen bewahrheitet. Und diese Frage ist aufgrund der widersprüchlichen Studienlage und diversen Limitationen gar nicht so einfach zu beantworten. Kürzlich wurde jedoch eine Arbeit publiziert, in der man versucht hat ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen.

Das Experiment liefert uns einige interessante Hinweise auf die potenzielle Wirkung von Alpha-Liponsäure in Bezug auf Gesundheit und Körperkomposition.

Beitrag #6: Supplemente & Training zur Steigerung von Aufmerksamkeit & Fokus

Mit seiner Artikelreihe zu den Folgen der Schichtarbeit ist Sérgio Fontinhas weit gekommen – so weit, dass wir die Serie mit dem neunten und vorerst letzten Teil zu einem glanzvollen Ende bringen. Wie sich vielleicht jeder vorstellen kann (und wie es Sérgio immer wieder im Verlauf der Beitragsreihe betont hat) gehen mit dem Schlafmangel, der aus Schichtarbeit heraus resultieren kann, signifikante Beeinträchtigungen der Wachsamkeit und Alarmbereitschaft einher.

Dieser Umstand kann fatale Folgen haben (z.B. Arbeitsunfälle, aber auch Gefahrensituationen außerhalb des Jobs, die einschneidend sein können – etwa wenn man Auto fährt). Der aktuelle Part behandelt daher Supplemente und Bewegungsinterventionen (aka Training) zur Adaption an die Schichtarbeit und Steigerung der Aufmerksamkeit.

Der Wundertreibstoff Koffein darf in einem solchen Artikel natürlich nicht zu kurz kommen, aber du lernst noch einen weiteren, alten Freund kennen, der uns bei dieser Aufgabe von immenser Hilfe sein kann. Abschließend klärt Sérgio, wie effektiv Training und Bewegung in- und außerhalb der Schichtarbeit sind, um Fokus und Konzentration zu boosten.

Wie kannst du die aktuelle (oder die bisherigen) Ausgabe(n) lesen?

Unser monatliches MHRx Magazin kann von allen interessierten Lesern auf Jahresbasis abonniert werden. Hierzu stehen dir 2 Optionen offen:

  1. Du holst dir ein MHRx Magazin-Abo (5,41 €/Monat, fällig als einmalige Jahreszahlung von 64,95 €). Im Gegenzug bekommst du sofort Zugriff auf die aktuelle Ausgabe PLUS die letzten 11 Ausgabe (12 Hefte = 1 Jahrgang), sowie stets die aktuellste Ausgabe mit jedem neuen Monat für die Dauer des bestehens des Abonnements (beinhaltet also mindestens die nächsten 12 Ausgaben).
  2. Du holst dir den MHRx Zugang (8,33 €/Monat im 1. Jahr und 4,16 €/Monat ab dem 2. Jahr für jedes (Treue-)Folgejahr, solange der Account aktiv bleibt; die Beiträge werden als Einmalzahlung im Jahr, also 99,90 € im ersten und 49,95 € ab dem zweiten Jahr fällig, falls du den Zugang verlängern möchtest). Im Gegenzug bekommst du sofort Zugriff auf die aktuelle Ausgabe PLUS alle bisher erschienenen Ausgaben. Du bekommst außerdem jeden Monat die neuste Ausgabe, solange dein Account aktiv ist. Zudem kannst du alle Beiträge auch online im Blog nachschlagen/nachlesen, wenn du dich mit deinem Account einloggst und du kannst kommende Beiträge aus der nächsten Ausgabe im Early Access vorab lesen, sobald sie verfügbar sind und sofern du möchtest.

Es stehen dir verschiedene Bezahlmethoden in unserem Shop zur Verfügung, darunter PayPal, Kreditkarte, SOFORT aber auch Vorkasse und du kannst selbst einstellen, ob sich deine Mitgliedschaft nach dem ersten Jahr automatisch verlängern soll oder nicht. Du kannst dein Magazin-Abo sogar flexibel in einen MHRx Zugang umwandeln, wenn du dies wünscht. Weitere Informationen zu den Konditionen und zum Magazin findest du hier.

Ansonsten kannst du uns auch jederzeit über info@aesirsports.de kontaktieren, wenn du Fragen zum Magazin oder Abo-Modell haben solltest.

Der Beitrag Metal Health Rx: März Ausgabe 2021 ab sofort erhältlich! erschien zuerst auf AesirSports.de.


Metal Health Rx: Februar Ausgabe 2021 ab sofort erhältlich!

Benötigte Lesezeit: 5 Minuten | Wie wäre es, wenn du deinen Wissenshorizont in Sachen Kraftsport & Ernährung ein wenig erweiterst? Genau darauf zielt unser monatliches Magazin für Kraftsportler & Gesundheitsinteressierte, die Metal Health Rx, ab. Seit wenigen Tagen ist das neuste Heft (02/2021, 167 Seiten) für Magazin-Leser erhältlich. Lies’ weiter und erfahre, was dich in […] Der Beitrag Metal Health Rx: Februar Ausgabe 2021 ab sofort erhältlich! erschien zuerst...

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Wie wäre es, wenn du deinen Wissenshorizont in Sachen Kraftsport & Ernährung ein wenig erweiterst? Genau darauf zielt unser monatliches Magazin für Kraftsportler & Gesundheitsinteressierte, die Metal Health Rx, ab. Seit wenigen Tagen ist das neuste Heft (02/2021, 167 Seiten) für Magazin-Leser erhältlich.

Der aktuelle Stand
  • Damit erwarten dich mit unserem MHRx Zugang inzwischen 38. Ausgaben bei insgesamt 6.235 Seiten und 375 exklusive Beiträge, auf die du sofortigen Zugriff erhältst (die kommenden 12 Ausgaben und Beiträge noch nicht mit eingerechnet).
  • Hier findest du alle bisher veröffentlichten Ausgaben (samt Inhaltsverzeichnis).

Lies’ weiter und erfahre, was dich in der Februar Edition 2021 der Metal Health Rx erwartet.

Metal Health Rx: Februar Ausgabe 2021 ab sofort erhältlich!

Was dich in der MHRx Februar Ausgabe erwartet

Die Februar Ausgabe umfasst 167 Seiten und beinhaltet, nebst Editorial, sechs umfassende Beiträge und Reviews zu verschiedenen Themen aus dem Gebiet Training, Gesundheit und Ernährung, die von unseren 4 Autoren aufbereitet wurden.

Mitwirkende

Inhaltsverzeichnis – Metal Health Rx | Ausgabe 02/2021

  1. Editorial: Ernährungsgewohnheiten & Supplemente zur Reduktion chronischer Schmerzen (Damian Minichowski)
  2. Ketogene Diät bei trainierten Frauen: Auswirkung einer kohlenhydratarmen Ernährung auf Kraft & Körperkomposition? (Damian Minichowski)
  3. Anti Diet Culture: Eine sachliche Betrachtung eines neuzeitlichen Phänomens (Tristan Nolting)
  4. Osteopenie & Osteoporose vorbeugen: Wie oft solltest du trainieren? (Damian Minichowski)
  5. Kniebeugen 101: Back Squat Vs. Front Squat | Ausführung, Vorteile & Verletzungsrisiken (Markus Beuter)
  6. Training mit kurzen Satzpausen: Solltest du die Anzahl der Sätze steigern? (Damian Minichowski)
  7. Die Folgen der Schichtarbeit VIII: Hilfreiche Lebensmittel & Supplemente zur Schlaf-Optimierung (Sérgio Fontinhas)

Magazin-Inhalt

Editorial: Chronische Schmerzen ernährungseitig reduzieren

Das Editorial des aktuellen Hefts steht ganz im Zeichen der Schmerzen. Oder um es konkreter zu formulieren: Wir behandeln diesmal top-aktuelle, evidenzbasierte Ernährungsgewohnheiten & Supplemente, die sich auf die Linderung chronischer Schmerzen abzielen.

Es geht hier vor allem um folgende Schmerzarten: Bauchschmerzen (z.B. Reizdarm-Syndrom), Kopfschmerzen (& Migräne), Fibromyalgie, Rückenschmerzen, muskuloskelettale Schmerzen, Neuropathien, Knie-Arthrose (Osteoarthritis) und Schmerzen auf Basis von Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse.

Falls du auch nur unter einer dieser Schmerztypen leidest (oder jemanden kennst, der dies tut), dürften die die neusten Erkenntnisse aus Forschung und Wissenschaft interessieren.

  • Lade dir hier den kostenlosen Editorial-Betrag in Form unserer Leseprobe herunter.
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Beitrag #1: Ketogene Ernährung in trainierten Frauen

Bekanntlich führen viele Wege nach Rom und dies gilt selbstverständlich auch für die Ernährung – ganz gleich ob das Credo nun Aufbau oder Diät lautet. So ist die ketogene Ernährung für viele Menschen der heilige Gral, wenn es darum geht Gewicht- und Körperfett zu verlieren, aber sie eignet sich mit ziemlicher Sicherheit weniger gut, wenn es um Muskelaufbau geht – das dem tatsächlich so ist, hatten wir bereits im letzten Jahr (MHRx 02/2020), anhand einer spannenden Untersuchung mit Männern erörtert, die sich trainingsbegleitend ketogen ernährt haben, um Muskelmasse aufzubauen.

Doch was für Männer gilt, muss nicht zwangsweise auch für die holde Weiblichkeit gelten (und vice versa), oder? Zu unserem Glück hat das gleiche Forscherteam vor nicht allzu langer Zeit eine ähnliche Studie publiziert, an der ausschließlich trainierte Frauen teilgenommen haben, so dass wir einen guten Einblick darüber erhalten, wie sinnvoll eine ketogene Ernährung für weibliche Trainees in Sachen Kraft und Körperkomposition ist.

Die Arbeit liefert uns ein paar wertvolle Take-Aways, in der zahlreiche Annahmen, die wir bereits aus vergangenen Untersuchungen anstellen konnten, bestätigt werden und beantwortet dir (als Frau) hoffentlich die Frage, ob der ketogene Weg auch langfristig für dich eine sinnvolle Wahl darstellt.

Beitrag #2: Phänomen “Anti-Diät Kultur”

Frei nach dem Motto „Zu jeder Bewegung muss es auch eine Gegenbewegung geben“ greift Tristan Nolting im zweiten Beitrag dieses Magazins ein überaus kontroverses Thema auf, welches seit einigen Jahren (in den U.S.A.) vermehrt an Aufmerksamkeit erfährt – es geht um die sogenannte Anti Diet Culture.

Simpel formuliert distanzieren sich die Anhänger dieser Bewegung von jeder Art von Diäten und der Absicht, bewusst an Gewicht zu reduzieren. Die vorherrschende Diät-Kultur wird kritisiert und angeprangert, da „Diäten langfristig nichts bringen würden.“ Das ist natürlich ein überaus starkes Statement, wenn du mich fragst.

Als neutrale Partei geht Tristan sachlich und nüchtern an die Thematik heran. Du erfährst, wie es um die wissenschaftliche Basis dieser Bewegung steht und welche Lehren wir daraus für uns ziehen können, um unser Leben vielleicht ein stückweit besser und angenehmer zu machen.

Beitrag #3: Trainingsfrequenz zur Optimierung der Knochengesundheit

Kraftsportler und Kraftsportlerinnen wissen, dass ein regelmäßíges und intensives Training mit Gewichten eine wunderbare Sache für die langfristige Knochengesundheit sind, da die Belastung unseren Körper dazu animiert, seine knöchernen Strukturen zu verstärken. Wer sich in jungen Jahren starke und stabile Knochen erarbeitet, der profitiert bis ins hohe Lebensalter, indem er besser vor Knochenbrüchen geschützt ist.

Die Risiken für Osteopenie (der altersbedingte Knochenabbau) und Osteoporose (brüchige Knochen) können durch ein aktives Leben und sportliche Betätigung so auf ein Mindestmaß reduziert werden, doch eine Frage bleibt: Wie häufig müssen wir unter die Eisenstange, wenn unsere Knochengesundheit profitieren soll?

Im dritten Beitrag dieser Ausgabe beleuchten wir diese Fragestellung und liefern dir hoffentlich eine zufriedenstellende Antwort, an der du dich langfristig orientieren kannst.

Beitrag #4: Back Squat Vs. Front Squat

Apropos starke Knochen…eine Übung, die ein Garant für einen starken Leib durch und durch ist, ist natürlich die Kniebeuge – im Englischen auch als „Squat“ bekannt. Und wie bei so vielen Übungen, so gibt es auch bei der Kniebeuge zahlreiche Abwandlungen, die dafür sorgen, dass das Beugen im Grunde genommen niemals langweilig wird.

Markus Beuter geht in seinem Artikel auf die beiden beliebtesten Varianten, den Back Squat und den Front Squat, näher ein und beleuchtet dabei nicht nur die Ausführung im Detail, sondern verrät dir auch, wo die Unterschiede liegen und welche Vorteile beide Beuge-Varianten bieten.

Und falls du dich gefragt hast, wie sicher der Back und Front Squat für Schulter, Knie und Lendenwirbelsäule sind, dann wird es dich freuen zu erfahren, dass auch dieser Aspekt abgefrühstückt wird!

Beitrag #5: Kurze Satzpausen & Hypertrophie

Die einen nutzen die Zeit, um einen kleinen Plausch mit Gleichgesinnten zu halten, während andere lieber auf ihrem Smartphone durchs Netz surfen oder den nächsten Track bei Spotify suchen, um sich auf den nächsten Satz vorzubereiten. Na klar, ich rede von Satzpausen!

Viele von uns machen sich darüber Gedanken, wie viel Gewicht sie auf die Stange packen, wie viele Wiederholungen sie absolvieren wollen und über wie viele Sätze sich das Training der jeweiligen Übung erstrecken soll, aber denkst du auch über die Länge deiner Satzpausen nach?

Oder lass es mich so fragen: Bist du der Typ, der kurze Satzpausen im Training bevorzugt? Falls du diese Antwort nun bejahst oder hin und wieder gerne mal mit kürzeren Satzpausen trainierst, wird dich der fünfte Beitrag dieses Hefts sicherlich interessieren, denn darin klären wir die Frage, ob du bei kürzeren Verschnaufpausen optimalere Ergebnisse in Sachen Muskelaufbau erzielst, wenn du die Anzahl der Sätze hochschraubst. 

Lies‘ den Artikel und du wirst herausfinden, auf welcher berechtigten Basis diese Überlegung fußt und was die aktuelle wissenschaftliche Literatur zu diesem Thema zu sagen hat.

Beitrag #6: Nahrungsmittel & Supplemente zur Schlaf-Optimierung

In den vergangenen Ausgaben haben wir uns direkt oder indirekt mit dem Thema Schlaf befasst und du hast erfahren, welche Auswirkungen ein Mangel auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden haben kann. Für den Fall dass du Probleme mit dem Ein- und Durchschlafen hast, dürfte dich der inzwischen 8. Teil unserer „Folgen der Schichtarbeit“-Reihe interessieren, denn Sérgio Fontinhas geht darin auf hilfreiche Lebensmittel und Supplemente ein, die bei der Schlaf-Optimierung behilflich sein können.

Du erfährst nicht nur, welche Produkte vermehrt auf deine Speisekarte gehören, wenn du den körpereigenen Melatoninspiegel unterstützen möchtest, sondern auch, wieso Aminosäuren (wie z.B. Tryptophan), Vitamine (wie z.B. Vitamin D) und natürliche Pflanzen (wie z.B. Baldrian oder Kamille) einen Versuch wert sein könnten.

Dieser Beitrag enthält zudem eine recht detaillierte Erörterung zur Wirkung und Funktion des Schlafhormons Melatonin (auch im Zuge einer Supplementation).

Wie kannst du die aktuelle (oder die bisherigen) Ausgabe(n) lesen?

Unser monatliches MHRx Magazin kann von allen interessierten Lesern auf Jahresbasis abonniert werden. Hierzu stehen dir 2 Optionen offen:

  1. Du holst dir ein MHRx Magazin-Abo (5,41 €/Monat, fällig als einmalige Jahreszahlung von 64,95 €). Im Gegenzug bekommst du sofort Zugriff auf die aktuelle Ausgabe PLUS die letzten 11 Ausgabe (12 Hefte = 1 Jahrgang), sowie stets die aktuellste Ausgabe mit jedem neuen Monat für die Dauer des bestehens des Abonnements (beinhaltet also mindestens die nächsten 12 Ausgaben).
  2. Du holst dir den MHRx Zugang (8,33 €/Monat im 1. Jahr und 4,16 €/Monat ab dem 2. Jahr für jedes (Treue-)Folgejahr, solange der Account aktiv bleibt; die Beiträge werden als Einmalzahlung im Jahr, also 99,90 € im ersten und 49,95 € ab dem zweiten Jahr fällig, falls du den Zugang verlängern möchtest). Im Gegenzug bekommst du sofort Zugriff auf die aktuelle Ausgabe PLUS alle bisher erschienenen Ausgaben. Du bekommst außerdem jeden Monat die neuste Ausgabe, solange dein Account aktiv ist. Zudem kannst du alle Beiträge auch online im Blog nachschlagen/nachlesen, wenn du dich mit deinem Account einloggst und du kannst kommende Beiträge aus der nächsten Ausgabe im Early Access vorab lesen, sobald sie verfügbar sind und sofern du möchtest.

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Der Beitrag Metal Health Rx: Februar Ausgabe 2021 ab sofort erhältlich! erschien zuerst auf AesirSports.de.


Metal Health Rx: Januar Ausgabe 2021 ab sofort erhältlich!

Benötigte Lesezeit: 5 Minuten | Das Werk ist mal wieder vollendet und eine neue Ausgabe unseres monatlichen Magazins wurde veröffentlicht. Das 01/2021 Heft ist auch gleichzeitig das erste Magazin des neuen Jahrgangs, welches natürlich wieder einmal zahlreiche und ausführliche Beiträge zu verschiedenen Themen hat, die dich als Gesundheits-Fanatiker und Kraftsportler interessieren dürften. Lies’ weiter und […] Der Beitrag Metal Health Rx: Januar Ausgabe 2021 ab sofort...

Benötigte Lesezeit: 5 Minuten |


Das Werk ist mal wieder vollendet und eine neue Ausgabe unseres monatlichen Magazins wurde veröffentlicht. Das 01/2021 Heft ist auch gleichzeitig das erste Magazin des neuen Jahrgangs, welches natürlich wieder einmal zahlreiche und ausführliche Beiträge zu verschiedenen Themen hat, die dich als Gesundheits-Fanatiker und Kraftsportler interessieren dürften.

Der aktuelle Stand
  • Damit erwarten dich mit unserem MHRx Zugang inzwischen 37. Ausgaben bei insgesamt 6.068 Seiten und 369 exklusive Beiträge, auf die du sofortigen Zugriff erhältst (die kommenden 12 Ausgaben und Beiträge noch nicht mit eingerechnet).
  • Hier findest du alle bisher veröffentlichten Ausgaben (samt Inhaltsverzeichnis).

Lies’ weiter und erfahre, was dich in der Januar Edition 2021 der Metal Health Rx erwartet.

Metal Health Rx: Januar Ausgabe 2021 ab sofort erhältlich!

Was dich in der MHRx Januar Ausgabe erwartet

Die Januar Ausgabe umfasst 156 Seiten und beinhaltet, nebst Editorial, sechs umfassende Beiträge und Reviews zu verschiedenen Themen aus dem Gebiet Training, Gesundheit und Ernährung, die von unseren 5 Autoren aufbereitet wurden.

Mitwirkende

Inhaltsverzeichnis – Metal Health Rx | Ausgabe 01/2021

  1. Editorial: Hypothyreose: Wie stark beeinflusst eine Schilddrüsenunterfunktion den täglichen Kalorienverbrauch? (Damian Minichowski)
  2. Diät-Softgetränke mit Süßstoff: Steigern sie den Appetit und das Verlangen nach Süßem? (Damian Minichowski)
  3. Die Darstellung von Bodybuilding in den Medien: Eine psychologische Analyse (Tristan Nolting)
  4. Kreuzheben mit Trap-Bar: Die sichere Kreuzhebe-Variante für den Rücken? (Damian Minichowski)
  5. Squat Every Day Revisited: Eine Routine für hochfrequentes Kniebeugen (Markus Beuter)
  6. Adaptogene als Nahrungsergänzung: Wirkung & Nutzen adaptogener Pflanzen am Beispiel des chinesischen Spaltkörbchens (Schisandra chinensis) (Alexander Seifried)
  7. Die Folgen der Schichtarbeit VII: Zirkadiane Ausrichtung und Ernährung vor, während und nach der Schichtarbeit (Sérgio Fontinhas)

Magazin-Inhalt

Editorial: Kalorienverbrauch bei Schilddrüsenunterfunktion

Wenn Menschen trotz akribischem Kalorienzählen und errmitteltem Kaloriendefizit nicht an Gewicht (Körperfett) abnehmen, dann kann dies mehrere Ursachen haben. Eine solche Ursache wäre beispielsweise, dass der Stoffwechsel langsamer abläuft, als er es rein rechnerisch eigentlich tun würde. Dies ist u.a. bei einer Schilddrüsenunterfunktion, die man unter der Fachbezeichnung Hypothyreose kennt, der Fall.

Doch wie stark ist der Einfluss einer solchen Schilddrüsenfunktion auf den täglichen Kalorienverbrauch? Und was sollte man bei einer solchen Diagnose ebenfalls berücksichtigen? Genau diese Frage behandeln wir im aktuellen Editorial des Metal Health Rx Magazins.

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Beitrag #1: Steigern süßstoffhaltige Getränke das Verlangen nach Süßem?

Gesunde Ernährung ist eigentlich nicht kompliziert, aber man kann (und hat) daraus sehr wohl eine Wissenschaft gemacht, bei der es darum geht, jede noch so kleine Frage en detail zu beleuchten und zu beantworten. Eine der ersten Regeln der gesunden (bzw. optimierten) Ernährung, die ich im Laufe meiner Karriere gelernt habe, ist z.B. jene, dass flüssige Kalorien weitestgehend vermieden werden sollten, sofern du nicht gerade ein Problem damit hast, deinen täglichen Bedarf zu decken.

Es gibt tatsächlich keinen triftigen Grund dafür, wieso du dein Essen trinken solltest, anstatt es zu kauen, was doppelt und dreifach gilt, wenn du deine Kalorien im Zuge einer Diät einschränken willst. Zuckerhaltige Softdrinks liefern dir leere Kalorien – also pure Energie – die zwar unter bestimmten Voraussetzungen durchaus nützlich sein kann, wenn du sportlich aktiv bist, aber ansonsten eher sinnbefreit ist.

Als Menschen lieben wir jedoch den süßen Geschmack in Form von Säften oder Limonaden, auch wenn uns diese in einer Zeit des Nahrungsmittelüberflusses häufig nicht guttun. Zum Glück hat die moderne Lebensmittelindustrie einen Weg gefunden, mit dessen Hilfe wir unseren sprichwörtlichen Kuchen nicht nur haben, sondern auch essen dürfen – na klar, ich rede von süßstoffhaltigen Diät-Softdrinks, die keinerlei bzw. kaum Kalorien, dafür aber den süßen Geschmack, liefern.  

Und viele von uns greifen auf solche Getränke bei der alltäglichen Ernährung zurück, um Kalorien zu sparen. Kritiker von künstlichen Süßstoffen führen jedoch an, dass wir unseren Körper durch die Süße lediglich täuschen würden und dass der Verzehr von Lebensmitteln, die Süßstoffe enthalten, dazu führt, dass wir einen noch stärkeren Heißhunger auf Süßes entwickeln.

Du fragst dich also vielleicht auch: Ist an dieser Behauptung etwas dran, oder handelt es sich dabei eher um Mumpitz? Im ersten Beitrag dieser Ausgabe bekommst du eine eindeutige, evidenzbasierte Antwort auf diese Frage.

Beitrag #2: Bodybuilding in den Mainstream-Medien

Würdest du von dir selbst behaupten, dass du Bodybuilding betreibst? Wenn es dir so ergeht, wie mir, dann ist ein Bodybuilder für dich eine Art von Kraftsportler mit Wettkampfambitionen, der sich bewusst und gezielt für die Bühne vorbereitet. Und das meine ich absolut wertneutral und urteilsfrei. Ich habe selbst zwar nie den Traum gehabt, auf der Bühne zu stehen, um mich mit anderen zu messen, aber ich trainiere selbst seit einigen Jahren leidenschaftlich gerne, um hautnah zu erleben, wozu (m)ein Körper imstande ist.

Einerseits ist es also so, dass ich kein Bodybuilder bin, aber sehr gut verstehen und nachvollziehen kann, was einen solchen Menschen an diesem Sport fasziniert und antreibt. Ja, ich würde sogar soweit gehen und behaupten, dass man selbst für längere Zeit trainieren müsste, um zu begreifen, wie sehr das Training das eigene Leben bereichern und einem geben kann. Die Tatsache, dass ein Großteil der Bevölkerung eben nicht trainiert – sich also gar nicht in eine Kraftsport-affine Person hineinversetzen kann – hat vielleicht dazu geführt, dass die Darstellung des Bodybuilding-Sports in den Medien eher negativ konnotiert ist.

Jeder, der sich schon mal eine der unzähligen Dokus über Bodybuilding im Fernsehen angesehen hat, weiß vielleicht, worauf ich hinaus möchte. Tristan Nolting hat es sich in seinem neuen Beitrag zur Aufgabe gemacht, dieses Phänomen näher zu ergründen und in Form einer kleinen, psychologischen Analyse für dich aufzuarbeiten. Es geht nicht nur darum zu klären, was uns Menschen am Bodybuilding fasziniert, sondern auch zu beleuchten, was das Training am Eisen mit uns selbst macht – dies hilft uns in letzter Instanz dabei, zu verstehen, wieso der Sport in der breiten (oder eher schmalen?) Öffentlichkeit so belächelt wird.

Beitrag #3: Kreuzheben mit Trap-Bar

Das Kreuzheben ist eine der besten Übungen für den Rücken, die du in deinem Trainingsplan haben kannst. Es ist auch eine der schädlichsten Bewegungen für den Rücken – wenn du sie falsch ausführst. Jeder, der sich schon mal beim Deadlift verhoben oder anderweitig verletzt hat, weil er mal in einem schwachen Moment nicht aufgepasst hat, weiß, was ich damit meine.

Und das ist vermutlich auch der Grund dafür, wieso viele von uns einen so großen Respekt vor der Übung haben: Wenn die Stange mal wieder voll beladen ist und der letzte Arbeitssatz ansteht, kann einem schon manchmal Angst und Bange sein.

Vielleicht hast du dich auch schon mal gefragt, wie du das Kreuzheben sicherer machen kannst. Oder vielleicht hast du das Kreuzheben ganz aus deinem Plan verbannt, eben weil es dir zu gefährlich ist. Ich möchte dir im dritten Beitrag erklären, wieso das Kreuzheben mit der Trap-Bar – im Vergleich zum Langhantel-Kreuzheben – die sichere Variante ist. Hierzu beleuchte ich ein paar interessante Arbeiten, die sich näher mit der Biomechanik beim Deadlift auseinandergesetzt haben.

Beitrag #4: Squat Every Day

Wer A sagt, der muss auch B sagen. Oder in unserem speziellen Fall: Wer Kreuzheben sagt, der muss auch Kniebeugen sagen. Der Squat ist nämlich die andere, große Übung, um die man als Trainierender schwerlich herumkommt, wenn man auf Kraft und Power steht. Hast du die Beuge in deinem Plan? Und wenn ja: Wie oft beugst du in der Woche? Einmal? Tip top. Zweimal? Ambitioniert! Dreimal? Okay, du bist damit offiziell ein echter Beuge-Fetischist.

All das ist jedoch nichts im Vergleich zu Squat Every Day, auch als „hochfrequentes Kniebeugen“ bekannt, bei dem man sich _jeden_ Tag unter die Stange stellt und beugt, als Gäbe es kein Morgen. Und nein, ich habe mir das jetzt nicht ausgedacht – in seinem neuen Guide beleuchtet Markus Beuter das Trainingsprogramm, welche seinen Ursprung in der „bulgarischen Methode“ findet.

Squat Every Day ist gewiss kein Programm für jedermann, aber wenn du dich mal so richtig quälen und deine Kniebeugeleistung massiv erhöhen möchtest, dann könnte es das nächste wahnsinnige Experiment sein, welches du in Angriff nehmen könntest (oder auch nicht…man muss schon ein wenig verrückt sein, oder, wenn man täglich beugen will, nicht wahr?)

Beitrag #5: Wie wirken Adaptogene

Wenn man sich näher mit Supplementen und natürlichen Substanzen auseinandersetzt, die seit etlichen Jahrzehnten von leistungshungrigen Athleten im Ostblock und im asiatischen Raum erprobt und von den dortigen Wissenschaftlern erforscht werden, dann ist man da entweder etwas ganz Großem auf der Spur oder man verschwendet seine Zeit (und unter Umständen auch seine hart verdiente Kohle).

Adaptogene Wirkstoffe, die uns dabei helfen sollen, besser mit physischem und psychischem Stress fertigzuwerden, fallen definitiv in diese Kategorie – und sie werden erfreulicherweise immer häufiger in westlichen Gefilden näher erforscht. Dies allein zeigt uns, dass vermutlich mehr an der ganzen Sache dran ist, als man vielleicht glauben könnte. Alexander Seifried widmet sich daher im fünften Beitrag diesem überaus spannenden Thema, indem er dir aufzeigt, wie Adaptogene wirken bzw. funktionieren und wie sie dir dabei helfen können, deine Leistungsfähigkeit zu verbessern, indem sie Stress reduzieren.

Im abschließenden Teil liefert er dir zudem noch einen knappen Abriss zur Studienlage eines ganz speziellen Adaptogens, nämlich Schisandra chinensis.

Beitrag #6: Zirkadiane Ausrichtung & Ernährung vor, während und nach der Schichtarbeit

Im letzten Beitrag dieses Heftes tauchen wir einmal mehr in die Welt der Schichtarbeit ab. Sérgio Fontinhas beleuchtet im siebten Part unserer großen Artikel-Reihe, welche Maßnahmen du als Schichtarbeiter vor, während und nach deiner Schicht ergreifen kannst, um deinem Körper dabei zu helfen, seine innere Uhr – den Biorhythmus – besser anzupassen.

Dies beinhaltet nicht nur das gezielte Timing von Schlaf und Lichtexposition, sondern auch die Einbeziehung weiterer „Zeitgeber“, wobei die Ernährung einen besonderen Stellenwert einnimmt. In diesem Teil findest du also auch konkrete Umsetzungstipps zu deiner Ernährungsgestaltung (von der Komposition, über den Verzehr von Snacks bis hin zum Mahlzeiten-Timing).

Wie kannst du die aktuelle (oder die bisherigen) Ausgabe(n) lesen?

Unser monatliches MHRx Magazin kann von allen interessierten Lesern auf Jahresbasis abonniert werden. Hierzu stehen dir 2 Optionen offen:

  1. Du holst dir ein MHRx Magazin-Abo (5,41 €/Monat, fällig als einmalige Jahreszahlung von 64,95 €). Im Gegenzug bekommst du sofort Zugriff auf die aktuelle Ausgabe PLUS die letzten 11 Ausgabe (12 Hefte = 1 Jahrgang), sowie stets die aktuellste Ausgabe mit jedem neuen Monat für die Dauer des bestehens des Abonnements (beinhaltet also mindestens die nächsten 12 Ausgaben).
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Metal Health Rx: Dezember Ausgabe 2020 ab sofort erhältlich!

Benötigte Lesezeit: 5 Minuten | Selbstverständlich erwarten dich auch im neuen Jahr brandaktuelle und informative Artikel in unserem Magazin, der Metal Health Rx. Und es freut uns ungemein dir berichten zu dürfen, dass wir vor kurzem mit der Arbeit an unserer 36. Ausgabe fertiggeworden sind. Mit der Dezember 2020 Ausgabe schließen wir auch gleichzeitig den […] Der Beitrag Metal Health Rx: Dezember Ausgabe 2020 ab sofort erhältlich! erschien zuerst auf...

Benötigte Lesezeit: 5 Minuten |


Selbstverständlich erwarten dich auch im neuen Jahr brandaktuelle und informative Artikel in unserem Magazin, der Metal Health Rx. Und es freut uns ungemein dir berichten zu dürfen, dass wir vor kurzem mit der Arbeit an unserer 36. Ausgabe fertiggeworden sind. Mit der Dezember 2020 Ausgabe schließen wir auch gleichzeitig den 3. Jahrgang erfolgreich ab.

Der aktuelle Stand
  • Damit erwarten dich mit unserem MHRx Zugang inzwischen 36. Ausgaben bei insgesamt 5.912 Seiten und 363 exklusive Beiträge, auf die du sofortigen Zugriff erhältst (die kommenden 12 Ausgaben und Beiträge noch nicht mit eingerechnet).
  • Hier findest du alle bisher veröffentlichten Ausgaben (samt Inhaltsverzeichnis).

Lies’ weiter und erfahre, was dich in der Dezember Edition 2020 der Metal Health Rx erwartet.

Metal Health Rx: Dezember Ausgabe 2020 ab sofort erhältlich!

Was dich in der MHRx Dezember Ausgabe erwartet

Die Dezember Ausgabe umfasst 182 Seiten und beinhaltet, nebst Editorial, sechs umfassende Beiträge und Reviews zu verschiedenen Themen aus dem Gebiet Training, Gesundheit und Ernährung, die von unseren 5 Autoren aufbereitet wurden.

Mitwirkende

Inhaltsverzeichnis – Metal Health Rx | Ausgabe 12/2020

  1. Editorial: Booste deine Gains: Wieso du vor einer Hypertropie-orientierten Aufbauphase einen Kraft-Block einschieben solltest (Damian Minichowski)
  2. Problematische Lebensmittel in der Diät: Solltest du sie limitieren oder lieber ganz (ver-)meiden? (Damian Minichowski)
  3. Probiotika, Depressionen und die Darm-Hirn-Achse (Tristan Nolting)
  4. Insulinähnlicher Wachstumsfaktor 1 für Muskelaufbau: IGF-1 Spiegel ernährungsseitig optimieren (Damian Minichowski)
  5. ProgrammingToWin2 (PTW2): Eine Powerlifting Routine nach Izzy Narvaez (Markus Beuter)
  6. Wie gesund sind Haferflocken: Gesundheitliche Wirkung & Rolle in der Kraftsporternährung (Alexander Seifried)
  7. Die Folgen der Schichtarbeit VI: Ernährung & Supplementation zur Reduktion des Risikos für Metabolisches Syndrom, Diabetes & zur Verbesserung der Knochengesundheit (Sérgio Fontinhas)

Magazin-Inhalt

Editorial: Kraft-Block vor Hypertrophie-Phase für bessere Zuwächse

Im Kraftsport- und Bodybuildingbereich setzt man sich mit kaum einem Makronährstoff derart intensiv auseinander, wie mit dem Protein. Wir wissen, dass es förderlich für Muskel- und Kraftaufbau ist, dass es uns in der Diät dabei hilft, Magermasse zu erhalten und uns satt hält.

Als Kenner der Materie weißt du natürlich, dass etwa ~20-35g Protein notwendig sind, um die Proteinsynthese maximal zu stimulieren (zumindest dann, wenn du noch jung und knackig bist), doch was wäre, wenn zusätzliche (akute) Mengen an Protein in der Mahlzeit noch weitere Vorteile mit sich bringen würden, die unter dem Strich dafür sorgen, dass es zu einer positiveren Stickstoffbilanz kommt?

Die Synthese von neuem Muskelprotein ist eine Sache. Die Reduktion von Proteinabbau eine andere. Und neuere Arbeiten, auf die ich im Editorial ausführlicher eingehe, zeigen auf, dass sowohl junge Hüpfer, als auch alt-eingesessene Individuen davon profitieren, wenn ihre Mahlzeit 70-75g Protein enthält.

Doch was bedeutet das für uns in der Praxis…? Lies’ den Beitrag und finde es heraus

  • Lade dir hier den kostenlosen Editorial-Betrag in Form unserer Leseprobe herunter.
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Beitrag #1: Problematische Lebensmittel in der Diät

Passend zum Neujahr schwenken viele von uns vermutlich langsam aber sicher auf eine Diät um. Zumindest ist das häufig der Fall, wenn man es im Herbst und Winter (insbesondere Weihnachten und Silvester) am Esstisch hat krachen lassen und auf der Waage dann plötzlich feststellt, dass die das Körpergewicht in einem schnelleren Tempo angestiegen ist, als es für die schlanke Linie vielleicht sinnvoll ist.

Das Schwierigste zu Beginn besteht natürlich darin, sich dazu durchzuringen, endlich mit der Diät zu beginnen, doch wenn man erst einmal drin ist, dann läuft es für viele Menschen – zumindest anfangs – wie am Schnürchen. Wichtig ist natürlich auch, dass man die Kalorien nicht gleich am Anfang zu stark kürzt, schließlich lässt sich der Abnehmprozess mehr mit einem Marathon als einem Sprint vergleichen. Ein Aspekt, mit dem sich Diätende häufig schwertun, ist der Verzicht auf bestimmte Lieblings-Lebensmittel und -Mahlzeiten. Und je nachdem, welche Ernährungsform man wählt und wie restriktiv man die Auswahl an Nahrung einschränkt, kann es vorkommen, dass wir Heißhunger auf genau diese Dinge entwickeln.

Das alleine wäre natürlich kein Problem, wenn man immer dazu in der Lage wäre, sie hin und wieder (z.B. im Rahmen eines Refeeds oder Cheat Meals) in Maßen zu genießen. Als sogenannte „problematische Lebensmittel“ bezeichnet man Produkte, die uns während einer Diät dazu verleiten, sie in größeren Mengen zu essen, sobald wir die Gelegenheit ergibt. Dies können süße Naschereien, wie z.B. Schokolade oder aber auch herzhafte Gerichte, wie Pizza oder Backware sein. Ehe du dich versiehst, hast du statt einem einzigen Muffin die gesamte Packung oder bei Chips die gesamte Tüte inhaliert – was dich natürlich im Abnehmprozess zurückwirft, wenn es regelmäßig vorkommt.

Unterschiedliche Menschen begegnen diesem Problem mit verschiedenen Strategien. Zwei der beliebtesten Lösungsansätze für dieses Dilemma bestehen darin, die betreffenden Lebensmittel entweder gänzlich zu meiden (d.h. sie auch nicht mehr zu kaufen und sie nicht mehr daheim zu bevorraten) oder sie in geringen Mengen im Ernährungsplan zu berücksichtigen, um ausufernde Heißhungerattacken zu vermeiden.

Der erste Beitrag behandelt daher eine ziemlich aktuelle Untersuchung, in der die Wissenschaftler versucht haben zu ergründen, welche der beiden Strategien die sinnvollerer ist, wenn es darum geht, erfolgreich abzunehmen. Falls du dich gerade selbst in einer Diät befindest oder in naher Zukunft eine durchführen möchtest, dürfte dir dieser Artikel sicherlich ein paar nützliche Erkenntnisse vermitteln.

Beitrag #2: Probiotika und mentale Gesundheit

Das Thema Darmgesundheit erfuhr in den letzten Jahren sehr großen Zuspruch. Inzwischen wissen wir, dass die Bakterien in unserem Darm eine ziemlich wichtige Rolle spielen – nicht nur, was die Körperkomposition und das Wohlbefinden betrifft, sondern auch auf mentaler Ebene. Unsere Darmflora kann ein mächtiger Verbündeter oder aber ein erbitterter Feind sein, wenn es darum geht gesund, leistungsfähig und zufrieden zu sein (und es auch zu bleiben).

Das unsere alltägliche Ernährung ein wichtiges Schlüsselelement ist, um ein vorteilhaftes Mikrobiom im Darm wachsen und gedeihen zu lassen, steht natürlich außer Frage und die Wissenschaft ist gerade dabei zu ergründen, welche Faktoren sich positiv und negativ darauf auswirken. Nehmen wir zum Beispiel Probiotika: Hierbei handelt es sich um lebende Bakterien, die wir in einer Vielzahl von Lebensmitteln (wie z.B. Sauerkraut oder Joghurt), aber auch Supplementen finden und die einen positiven Effekt auf die Darmbesiedlung zu spielen scheinen.

Tristan Nolting hat es sich in seinem Beitrag zur Aufgabe gemacht, um dir die Bedeutung der Probiotika im Kontext der mentalen Gesundheit näherzubringen. Der Beitrag enthält, neben einem kleinen Crash-Kurs zur Darm-Hirn-Achse, eine ausführliche Diskussion darüber, wie diese wohltuenden, lebenden Bakterien uns dabei helfen können Depression zu behandeln und vorzubeugen.

Und du wirst rasch sehen: Dies ist ein vergleichsweise kleiner Preis, wenn man bedenkt, dass wir mit der richtigen Lebensmittelauswahl automatisch dafür sorgen können, einen Beitrag zu unser aller körperlichen und mentalen Gesundheit zu leisten.

Beitrag #3: IGF-1 durch Ernährung optimieren

In der Vergangenheit haben wir immer mal wieder Beiträge gebracht, welche dir dabei helfen sollen, dein Muskelaufbau-Potenzial durch eine Optimierung anaboler Hormone möglichst nebenwirkungsarm, zu verbessern. Die meisten von uns denken jetzt sicher an Testosteron oder Insulin, aber es gibt noch viele weitere Signalstoffe in unserem Körper, die beim Hypertrophie-Prozess eine wichtige Rolle einnehmen.

Eines dieser weniger häufig diskutierten Hormone ist der Insulinähnliche Wachstumsfaktor 1, abgekürzt IGF-1. Die Bezeichnung verrät uns bereits etwas über die Struktur dieses Hormons, doch wenn es dir wie den meisten von uns ergeht, dann hast du keine genaue Vorstellung darüber, auf welche Art und Weise IGF-1 dazu beitragen kann, Muskeln zum Wachsen zu bringen.

Aber genau deswegen sind wir ja hier. Im dritten Beitrag erfährst du von mir, wie IGF-1 wirkt und welche Ernährungsfaktoren eine positive Wirkung auf die IGF-Konzentration im Körper haben. Die dargebotenen Tipps sind zwar gewiss kein Novum oder Hexenwerk, allerdings wird es dich (so wie mich) vielleicht interessieren, durch welche Nahrungsmittel, Umstände und Supplemente der Gehalt reguliert wird.

Beitrag #4: Powerlifting Guide für PowerliftingToWin2 nach Izzy Narvaez

Im Editorial habe ich des Öfteren einen Bezug zum Powerlifting bei der Trainingsplanung aufgebaut und wenn du unser Magazin schon länger liest, dann wird dir bereits auch das eine oder andere Powerlifting-Programm untergekommen sein. Du weißt ja: In diesem Bereich des Kraftsports geht es darum möglichst stark zu werden, aber die aufgebaute Kraft scheint auch einen positiven Effekt auf die Fähigkeit zum Muskelaufbau zu haben.

Das klassische Pumpertraining zum Zwecke des Muskelaufbaus ist natürlich eine feine Sache, aber es würde mich natürlich freuen, wenn wir dich auch dazu animieren können, in anderen Bereichen des Trainings Erfahrung zu sammeln. Das geht vermutlich am besten, indem wir dir eine Reihe von illustren und erprobten Trainingskonzepten und -plänen vorstellen.

Und das ist auch das Stichwort von Markus Beuter, der sich in dieser Ausgabe mit einem weiteren Powerlifting-Programm, nämlich PowerliftingToWin (PTW2) zurückmeldet, welches von Izzy Narvaez konzipiert wurde. Der Beitrag von Markus geht nicht nur auf den Urheber des Systems ein, sondern liefert dir auch einen Einblick in das Werk und natürlich auch die passenden Trainingspläne, falls du nach einem neuen Programm auf der Suche bist, mit dem du echt bärenstark werden kannst.

Beitrag #5: Wie gesund sind Haferflocken?

Man kann sie zum Magerquark oder Joghurt einrühren, im Müsli verwenden, zu Broten, Keksen und Riegeln verbacken oder auch Pfannkuchen aus ihnen machen. Doch die vermutlich beliebteste Art, um sie zu genießen, besteht darin, sie mit Milch oder Wasser zu einem herrlich nahrhaften und sättigenden Porridge zu verkochen. Ja verdammt, ich rede von Haferflocken, DEM Kraftsportnahrungsmittel schlechthin, welches sich in nahezu jedem Kraftsport-Ernährungsplan wiederfindet, sofern man nicht gerade auf eine kohlenhydratarmen (Keto-)Ernährung ist. Und diesen Platz haben sie vermutlich auch verdient, oder? ODER?

Unser Neuzugang Alexander Seifried, den einige eventuell bereits durch seine Beiträge auf Team-Andro kennen könnten, setzt sich in seinem ersten Beitrag mit der wichtigen Frage auseinander: Wie gesund sind Haferflocken wirklich? Was macht diese kleinen, plattgewalzten Flocken, die für paar Cent in 500g Tüten im Supermarkt zu finden sind, so besonders, dass sie als Inbegriff der natürlichen Ernährung gehandelt werden? Und haben sie diesen Ruf zurecht oder ist das alles nur Gewäsch?

Damit du also auch in Zukunft ruhigen Gewissens dein Porrdige am Morgen genießen kannst, solltest du dir Alex‘ Review zum Kraftpaket von Mutter Natur zu Gemüte führen.

Beitrag #6: Verringerung des Risikos für Diabetes, metabolisches Syndrom & schwache Knochen

Unsere bisher größte Artikel-Reihe geht (mal wieder) in die nächste Runde. Sérgio Fontinhas hat sich bereits in den ersten drei Parts ausführlich mit den Folgen der Schichtarbeit auseinandergesetzt. Jetzt geht es darum Schadensbegrenzung zu betreiben und die gesundheitlichen Risiken der Arbeit im Schichtsystem zu minimieren.

In diesem sechsten Part befasst sich Sérgio mit dem metabolischen Syndrom, Diabetes und der Knochengesundheit bzw. der richtigen Ernährung und Supplementation um Prävention zu betreiben und Symptome zu lindern – doch wie bereits im letzten Teil der Reihe musst du kein Schichtarbeiter sein, um von den dort getroffenen Tipps zu profitieren, denn wie du ja vielleicht schon weißt, gehören das metabolische Syndrom und Diabetes zu den typischen Zivilisationskrankheiten, die uns alle erwischen können.

Das Thema Knochengesundheit dürfte spätestens dann eine Rolle spielen, wenn du älter wirst (und hier dürfen sich insbesondere unsere weiblichen Leser angesprochen fühlen, die mit fortgeschrittenem Alter die Menopause durchlaufen und damit einen wichtigen Schutzfaktor für stabile Knochen, nämlich Östrogen, einbüßen.

Wie kannst du die aktuelle (oder die bisherigen) Ausgabe(n) lesen?

Unser monatliches MHRx Magazin kann von allen interessierten Lesern auf Jahresbasis abonniert werden. Hierzu stehen dir 2 Optionen offen:

  1. Du holst dir ein MHRx Magazin-Abo (5,41 €/Monat, fällig als einmalige Jahreszahlung von 64,95 €). Im Gegenzug bekommst du sofort Zugriff auf die aktuelle Ausgabe PLUS die letzten 11 Ausgabe (12 Hefte = 1 Jahrgang), sowie stets die aktuellste Ausgabe mit jedem neuen Monat für die Dauer des bestehens des Abonnements (beinhaltet also mindestens die nächsten 12 Ausgaben).
  2. Du holst dir den MHRx Zugang (8,33 €/Monat im 1. Jahr und 4,16 €/Monat ab dem 2. Jahr für jedes (Treue-)Folgejahr, solange der Account aktiv bleibt; die Beiträge werden als Einmalzahlung im Jahr, also 99,90 € im ersten und 49,95 € ab dem zweiten Jahr fällig, falls du den Zugang verlängern möchtest). Im Gegenzug bekommst du sofort Zugriff auf die aktuelle Ausgabe PLUS alle bisher erschienenen Ausgaben. Du bekommst außerdem jeden Monat die neuste Ausgabe, solange dein Account aktiv ist. Zudem kannst du alle Beiträge auch online im Blog nachschlagen/nachlesen, wenn du dich mit deinem Account einloggst und du kannst kommende Beiträge aus der nächsten Ausgabe im Early Access vorab lesen, sobald sie verfügbar sind und sofern du möchtest.

Es stehen dir verschiedene Bezahlmethoden in unserem Shop zur Verfügung, darunter PayPal, Kreditkarte, SOFORT aber auch Vorkasse und du kannst selbst einstellen, ob sich deine Mitgliedschaft nach dem ersten Jahr automatisch verlängern soll oder nicht. Du kannst dein Magazin-Abo sogar flexibel in einen MHRx Zugang umwandeln, wenn du dies wünscht. Weitere Informationen zu den Konditionen und zum Magazin findest du hier.

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Metal Health Rx: November Ausgabe 2020 ab sofort erhältlich!

Benötigte Lesezeit: 5 Minuten | Das Jahresende bringt eine neue MHRx Ausgabe (11/2020) für unsere Magazin-Leser, die du keineswegs verpassen solltest! Lies’ weiter und erfahre, was dich in der November Edition 2020 der Metal Health Rx erwartet. Metal Health Rx: November Ausgabe 2020 ab sofort erhältlich! Was dich in der MHRx November Ausgabe erwartet Die […] Der Beitrag Metal Health Rx: November Ausgabe 2020 ab sofort erhältlich! erschien zuerst auf...

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Das Jahresende bringt eine neue MHRx Ausgabe (11/2020) für unsere Magazin-Leser, die du keineswegs verpassen solltest!

Der aktuelle Stand
  • Damit erwarten dich mit unserem MHRx Zugang inzwischen 35. Ausgaben bei insgesamt 5.730 Seiten und 358 exklusive Beiträge, auf die du sofortigen Zugriff erhältst (die kommenden 12 Ausgaben und Beiträge noch nicht mit eingerechnet).
  • Hier findest du alle bisher veröffentlichten Ausgaben (samt Inhaltsverzeichnis).

Lies’ weiter und erfahre, was dich in der November Edition 2020 der Metal Health Rx erwartet.

Metal Health Rx: November Ausgabe 2020 ab sofort erhältlich!

Was dich in der MHRx November Ausgabe erwartet

Die November Ausgabe umfasst 180 Seiten und beinhaltet, nebst Editorial, sechs umfassende Beiträge und Reviews zu verschiedenen Themen aus dem Gebiet Training, Gesundheit und Ernährung, die von unseren 6 Autoren aufbereitet wurden.

Mitwirkende

Inhaltsverzeichnis – Metal Health Rx | Ausgabe 11/2020

  1. Editorial: Mehr bringt mehr? Die Auswirkungen einer höheren akuten Proteinaufnahme auf die Stickstoffbilanz in älteren & jungen Individuen (Damian Minichowski)
  2. Ausleitung („Entgiftung“) von Schwermetallen: Wie effektiv & sicher sind Chelat-Therapie, Chlorella, Zeolithe & Co.? (Anna Kemper)
  3. Atmung & Gesundheit: Was uns die Wim-Hof-Methode lehren kann (Tristan Nolting)
  4. Wieso wir mit zunehmendem Alter immer dicker werden (und was du dagegen tun kannst) (Damian Minichowski)
  5. PITT-Force®: Professionelles Intensitätstraining nach Karsten Pfützenreuter (Markus Beuter)
  6. Ausdauer extrem: Wie man seine Leistung (VO2max) in kürzester Zeit steigert (Frank Taeger)
  7. Die Folgen der Schichtarbeit V: Ernährung, Supplementation & Training zur Reduktion des Risikos für Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Sérgio Fontinhas)

Magazin-Inhalt

Editorial: Akute Proteinaufnahme & Einfluss auf die Stickstoffbilanz

Im Kraftsport- und Bodybuildingbereich setzt man sich mit kaum einem Makronährstoff derart intensiv auseinander, wie mit dem Protein. Wir wissen, dass es förderlich für Muskel- und Kraftaufbau ist, dass es uns in der Diät dabei hilft, Magermasse zu erhalten und uns satt hält.

Als Kenner der Materie weißt du natürlich, dass etwa ~20-35g Protein notwendig sind, um die Proteinsynthese maximal zu stimulieren (zumindest dann, wenn du noch jung und knackig bist), doch was wäre, wenn zusätzliche (akute) Mengen an Protein in der Mahlzeit noch weitere Vorteile mit sich bringen würden, die unter dem Strich dafür sorgen, dass es zu einer positiveren Stickstoffbilanz kommt?

Die Synthese von neuem Muskelprotein ist eine Sache. Die Reduktion von Proteinabbau eine andere. Und neuere Arbeiten, auf die ich im Editorial ausführlicher eingehe, zeigen auf, dass sowohl junge Hüpfer, als auch alt-eingesessene Individuen davon profitieren, wenn ihre Mahlzeit 70-75g Protein enthält.

Doch was bedeutet das für uns in der Praxis…? Lies’ den Beitrag und finde es heraus

Beitrag #1: Ausleitung von Schwermetallen

Na, wie wär‘s? Mal eben so eine kleine Chelat-Therapie in der örtlichen Heilpraxis einschieben oder ein paar Zeolithe einwerfen, um dem Körper bei der Ausleitung von Schwermetallen zu helfen…?

Viele Menschen sind mit „Detox“ Tipps und Tricks schnell bei der Hand, insbesondere dann, wenn sie das passende Produkt oder die entsprechende Dienstleistung verkaufen, welches die vermeintliche Aufgabe noch besser oder schneller erledigen soll. Die Nebenwirkungen werden jedoch gerne verschwiegen.

In ihrem nüchternen Beitrag erläutert Anna Kemper, wie effektiv und sicher verschiedene Chelat-Bildner sind und welche potenziell-wirksamen Substanzen sonst noch für die Entgiftung von Schwermetallen in Frage kommen (und wie die Studienlage diesbezüglich aussieht).

Selbstverständlich dürfen in diesem Beitrag die nebenwirkungsarmen (bis -freien) Alternativen nicht fehlen, die dir dabei helfen können, den natürlichen Entgiftungsprozess des Körpers zu unterstützen.

Beitrag #2: Atmung, Gesundheit & Wim Hof

Wann hast du dich schon einmal intensiver mit dem Thema Atmung und Gesundheit auseinandergesetzt? Sofern du nicht gerade regelmäßig meditierst oder an einer (chronischen) Erkrankung der Atemwege leidest, lautet die Antwort vermutlich „nie“. Das kann man dir nicht zum Vorwurf machen, aber es bedeutet auch nicht, dass das so bleiben muss.

Genauer gesagt ist Tristan Nolting da, um deine Aufmerksamkeit auf dieses doch sehr spannende Thema zu lenken und dir die Möglichkeiten aufzuzeigen, durch die unsere Atmung dazu im Stande ist, unsere Gesundheit zu beeinflussen. Dies tut er sehr beispielhaft an den wissenschaftlichen Arbeiten, welche die Effekte des Trainings (u.a. im Bereich der Atmung) des niederländischen Extremsportlers Wim Hof studiert und mit „Normalos“ verglichen haben.

Erfahre am besten selbst, welche potenziellen Auswirkungen die sogenannte „Wim Hof Methode“ auf den menschlichen Körper hat.

Beitrag #3: Veränderung der Körperkomposition im Alter

Es gilt geheimhin als akzeptiert, dass wir mit dem fortschreitenden Alter an Gewicht und Körperfett zulegen. „So ist das nun einmal, wenn man alt wird,“ mögen viele denken, aber ist das tatsächlich so?

Ich bin der starken Überzeugung, dass die nachteilige Veränderung von Körpergewicht und -fettanteil im Alter eher mit der Art und Weise zusammenhängt, wie wir unser Leben gestalten. Oder konkreter formuliert: Es hängt mit den Änderungen zusammen, die wir auf dem Weg durchführen.

Und das an dieser Vermutung mehr dran ist, als man vielleicht glauben kann, wird durch interessante Untersuchungen an aktiven, älteren Individuen gestützt. Lies‘ diesen Beitrag und erfahre, wie auch du dieses „unausweichliche Schicksal“ von dir abwenden kannst.

Beitrag #4: PITT Force nach Karsten Pfützenreuter

Zahlreiche Leser haben sich eine ausführliche Programmvorstellung zu Karsten Pfützenreuter’s PITT Force gewünscht. Markus Beuter spielt daher in diesem Monat den Geist aus der Lampe, der Wünsche wahr werden lässt und liefert dir dazu auch noch eine kleine Lehrstunde in Sachen Bodybuilding-Historie.

Du findest aber natürlich auch ein paar passende Trainingspläne, mit denen du (als hoffentlich fortgeschrittener Athlet) einen Ausflug in die „professionellen Intensitätstechniken“ durchführen kannst, um dem Körper einen völlig neuen Reiz zum Wachstum zu bieten.

Beitrag #5: Maximale Ausdauer binnen kürzester Zeit

Was muss man tun, um die Ausdauer eines Ochsen aufzubauen? Wenn deine Antwort jetzt „lange Cardio-Einheiten über viele Monate und Jahre“ lautet, dann liegst du damit gewiss nicht falsch, aber leider auch nicht richtig.

Im fünften Beitrag beleuchtet Frank Taeger eine klassische Studie, in der es darum ging, die maximale Sauerstoffaufnahme (VO2max, DER Indikator für aerobe Fitness schlechthin) innerhalb kürzester Zeit zu steigern.

Der Weg dahin ist gewiss nicht leicht und für viele womöglich auch nicht empfehlenswert, aber die Arbeit zeigt auf, dass wir unsere bisherigen Annahmen gründlich überdenken sollten.

Beitrag #6: Verringerung des Risikos für Herz-Kreislauf Erkrankungen

Einen langen Atmen hat auch Sérgio Fontinhas, denn mit dem bisher 5 Part der „Folgen der Schichtarbeit“-Reihe befasst sich Sérgio mit Lösungsansätzen zur Reduktion des Risikos für Herz-Kreislauf-Erkrankungen (ein Aspekt, wo Schichtarbeiter besonders stark gefährdet sind).

Hierzu beleuchtet er die aktuelle Studienlage und präsentiert dir die daraus gewonnenen Erkenntnisse in Form einer einfach nachzuvollziehenden Checkliste mit 20 Punkten.

Gesetzt dem Fall, dass du KEIN Schichtarbeiter bist, dürfte dich der Beitrag trotzdem interessieren – immerhin zählen Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu den typischen Zivilisationskrankheiten, mit denen wir uns herumschlagen müssen.

Das heißt im Grunde genommen, dass dieses Thema uns alle angeht.

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Unser monatliches MHRx Magazin kann von allen interessierten Lesern auf Jahresbasis abonniert werden. Hierzu stehen dir 2 Optionen offen:

  1. Du holst dir ein MHRx Magazin-Abo (5,41 €/Monat, fällig als einmalige Jahreszahlung von 64,95 €). Im Gegenzug bekommst du sofort Zugriff auf die aktuelle Ausgabe PLUS die letzten 11 Ausgabe (12 Hefte = 1 Jahrgang), sowie stets die aktuellste Ausgabe mit jedem neuen Monat für die Dauer des bestehens des Abonnements (beinhaltet also mindestens die nächsten 12 Ausgaben).
  2. Du holst dir den MHRx Zugang (8,33 €/Monat im 1. Jahr und 4,16 €/Monat ab dem 2. Jahr für jedes (Treue-)Folgejahr, solange der Account aktiv bleibt; die Beiträge werden als Einmalzahlung im Jahr, also 99,90 € im ersten und 49,95 € ab dem zweiten Jahr fällig, falls du den Zugang verlängern möchtest). Im Gegenzug bekommst du sofort Zugriff auf die aktuelle Ausgabe PLUS alle bisher erschienenen Ausgaben. Du bekommst außerdem jeden Monat die neuste Ausgabe, solange dein Account aktiv ist. Zudem kannst du alle Beiträge auch online im Blog nachschlagen/nachlesen, wenn du dich mit deinem Account einloggst und du kannst kommende Beiträge aus der nächsten Ausgabe im Early Access vorab lesen, sobald sie verfügbar sind und sofern du möchtest.

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Ansonsten kannst du uns auch jederzeit über info@aesirsports.de kontaktieren, wenn du Fragen zum Magazin oder Abo-Modell haben solltest.

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Metal Health Rx: Oktober Ausgabe 2020 ab sofort erhältlich!

Benötigte Lesezeit: 5 Minuten | Es ist vollbracht! Die neue Ausgabe unseres Metal Health Rx Magazins ist seit dem 21. November 2020 erhältlich – erfahre in diesem Beitrag mehr über den Inhalt der 10/2020 Ausgabe! Lies’ weiter und erfahre, was dich in der Oktober Edition 2020 der Metal Health Rx erwartet. Metal Health Rx: Oktober […] Der Beitrag Metal Health Rx: Oktober Ausgabe 2020 ab sofort erhältlich! erschien zuerst auf...

Benötigte Lesezeit: 5 Minuten |


Es ist vollbracht! Die neue Ausgabe unseres Metal Health Rx Magazins ist seit dem 21. November 2020 erhältlich – erfahre in diesem Beitrag mehr über den Inhalt der 10/2020 Ausgabe!

Der aktuelle Stand
  • Damit erwarten dich mit unserem MHRx Zugang inzwischen 34. Ausgaben bei insgesamt 5.550 Seiten und 353 exklusive Beiträge, auf die du sofortigen Zugriff erhältst (die kommenden 12 Ausgaben und Beiträge noch nicht mit eingerechnet).
  • Hier findest du alle bisher veröffentlichten Ausgaben (samt Inhaltsverzeichnis).

Lies’ weiter und erfahre, was dich in der Oktober Edition 2020 der Metal Health Rx erwartet.

Metal Health Rx: Oktober Ausgabe 2020 ab sofort erhältlich!

Was dich in der MHRx Oktober Ausgabe erwartet

Die Oktober Ausgabe umfasst 189 Seiten und beinhaltet, nebst Editorial, sechs umfassende Beiträge und Reviews zu verschiedenen Themen aus dem Gebiet Training, Gesundheit und Ernährung, die von unseren 5 Autoren aufbereitet wurden.

Metal Health Rx: Oktober Ausgabe 2020 ab sofort erhältlich!

Mitwirkende

Inhaltsverzeichnis – Metal Health Rx | Ausgabe 10/2020

  1. Editorial: Soziale Erleichterung: Welchen Einfluss hat das Essen in (guter) Gesellschaft auf die Nahrungs- & Kalorienzufuhr? (Damian Minichowski)
  2. Gesunde Regulation des Appetits: Training oder Alltagsaktivität – Worauf es wirklich ankommt (Damian Minichowski)
  3. Booste Wohlbefinden & Regeneration: 3 simple Entspannungstechniken für den Alltag (Tristan Nolting)
  4. Eiweiß-Nahrungsergänzung: Solltest du Protein supplementieren, um (schneller) Muskeln aufzubauen? (Damian Minichowski)
  5. Der M.A.X. Muscle Plan II: Die Vorbereitungsphase (Break-In), sowie die 3 Hauptphasen (Strength, Metabolic & Muscle) (Markus Beuter)
  6. Regenerative Bettruhe: Besser schlafen durch Melatonin? (Jessica Krzistetzko)
  7. Die Folgen der Schichtarbeit IV: Organisatorische Maßnahmen & Interventionen zur Schadensbegrenzung (Sérgio Fontinhas)

Magazin-Inhalt

Editorial: Kalorienaufnahme bei gesellschaftlichen Essen

Was gibt es Besseres, als ein gemeinsames Essen mit den liebsten Menschen? Da wird gelacht, da wird gefeiert und da wird getrunken. Aber weißt du, was da noch gemacht wird? In der Regel werden da auch reichlich Kalorien zugeführt – und zwar mehr, als wenn du ohne Ablenkung und alleine gegessen hättest.

Dieses Phänomen, welches in der wissenschaftlichen Ernährungsliteratur nicht nur gut, sondern sogar sehr gut belegt ist, bezeichnet man als „Social Facilitation of Eating“ – oder um es in Deutsch auszudrücken: Soziale Erleichterung (des Essens).

Im aktuellen Editorial-Beitrag widmen wir uns dieser kuriosen Beobachtung und du erfährst, anhand einer recht aktuellen Analyse, welche Mechanismen und Faktoren dafür verantwortlich sein könnten, dass wir in (guter) Gesellschaft üppiger am Esstisch zulangen.

Beitrag #1: Appetit-Regulation durch Bewegung & Sport

Vermutlich ist dir auch schon mal aufgefallen, dass Hunger und Appetit ansteigen, sobald du dich mehr bewegst bzw. ein regelmäßiges Trainingsprogramm aufnimmst. Das erscheint aber auch logisch, denn wenn der Energieverbrauch ansteigt, benötigt unser Körper natürlich auch mehr Treibstoff, um diese zusätzliche Aktivität zu befeuern.

Eine gesteigerte Alltagsaktivität und/oder formales Training sorgen jedoch nicht nur einfach dafür, dass du hungriger wirst. Bewegung wirkt regulierend auf den Appetit. Ja, du isst vielleicht instinktiv mehr, wenn du dich öfter und länger bewegst, aber das bedeutet nicht, dass der Hunger linear oder gar überproportional ansteigt. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall und es kommt zu einer „gesünderen Regulation des Appetits“, die bedarfsgerechter ist.

In meinem Beitrag befasse ich mich nicht nur intensiver mit diesem Mysterium, sondern verrate dir auch, worauf es dabei in der Quintessenz ankommt und wie du den Sachverhalt zu deinem Vorteil nutzen kannst, um deine Diät zu erleichtern (und somit bessere Resultate zu erzielen).

Beitrag #2: Gewohnheiten & Entspannungstechniken

Wir können dem beruflichen und alltäglichen Stress nicht entkommen, aber wir können sehr wohl dafür Sorge tragen, dass wir einen adäquaten Ausgleich schaffen. Was uns dabei helfen kann, sind gute Gewohnheiten, wie z.B. körperliche Ertüchtigung oder auch Hobbies jedweder Art, in denen wir uns entspannen können.

In seinem Beitrag beleuchtet Tristan Nolting einerseits, wie schlechte Routinen unserem Wohlbefinden schaden und andererseits worauf es ankommt, wenn man sinnvolle Gewohnheiten etablieren möchte.

Eine solche gute Gewohnheit ist die Praktizierung sogenannter Entspannungstechniken, von denen dir Tristan gleich drei – samt Studienlage und assoziierter Wirkung – vorstellt. Diese lassen sich in deinen persönlichen Alltag integrieren, um Stress abzubauen und um Wohlbefinden, sowie Erholung zu boosten, etwa indem sie als Ergänzung zu deinem regulären Training an trainingsfreien Tagen durchgeführt werden.

Beitrag #3: Protein-Supplemente & Muskelaufbau

Das erste, was einem angehenden Kraftsportler geraten wird, ist: „Erhöhe die Proteinzufuhr.“ Eine solche Empfehlung geht natürlich oftmals mit dem Tipp einher, dass man sich gleich ein gutes Proteinpulver besorgen sollte, um z.B. die Proteinversorung nach dem Training mit einem leckeren Shake sicherzustellen.

Die Frage, die man sich aber durchaus stellen kann (und sollte), ist, ob die Einnahme von Eiweiß-Supplementen, wie z.B. Proteinpulvern, den Muskelaufbauprozess beschleunigen – also zu schnelleren Ergebnissen führen – als konventionelle, proteinreiche Lebensmittel.

Selbstverständlich sind wir nicht die einzigen, die sich diese Frage stellen. Ein Team aus Wissenschaftlern hat die adaptive Reaktion auf das Training unter Zuhilfenahme von Eiweißpräparaten und proteinreichen Nahrungsmitteln in einer umfassenderen Meta-Analyse untersucht. Das Ergebnis erfährst du, samt Praxisempfehlungen, im dritten Beitrag dieser Ausgabe.

Beitrag #4: M.A.X. Muscle Plan (Part II)

Dein neuer Muskelaufbau-Plan steht ab sofort für dich bereit! Nachdem unser Trainings-Experte Markus Beuter bereits in der vergangenen Ausgabe den Grundstein für den M.A.X. Muscle Plan gelegt hat, liefert er nun den kompletten Muster-Trainingsplan plus Einstiegs-Routine, die du entweder einfach übernehmen oder als Schablone nach deinen eigenen Wünschen modifizieren kannst.

Falls du bereits mit dem Gedanken der Trainingsperiodisierung gespielt hast, aber nicht so recht wusstest, wie du die Sache in der Praxis angehen solltest, dann liefert dir die hier dargelegte Trainingsplanung nach Brad Schoenfeld einen guten Einstieg, mit der du für ein halbes Trainingsjahr (und länger) versorgt bist.

Worauf wartest du also noch? Der vierte Beitrag dieses Hefts präsentiert dir die Gains quasi auf dem Silberteller.

Beitrag #5: Melatonin für besseren (und erholsameren) Schlaf

Es gibt vermutlich nichts Schlimmeres, als wenn man rastlos im Bett herumliegt und auf Gedeih und Verderb nicht in den Schlaf findet ODER wenn man trotz einer ausreichenden Anzahl von Stunden unerholt und wie gerädert aufwacht. Als Sportler weißt du nur allzu gut, wie wichtig die nächtliche Regeneration ist – nicht nur die für Trainingsleistung, sondern auch die Progression in Form von Kraft-, Ausdauer- und Muskelzuwächsen!

Melatonin ist das Hormon, welches für den erholsamen Schlaf sorgt. Es dürfte daher auch nicht überraschen, dass die Supplementation mit dem Schlafhormon als probates Mittel gesehen wird, um der Schlaflosigkeit entgegenzuwirken.

Unsere Autorin Jessica Krzistetzko liefert dir einen Crash-Kurs in Sachen Melatonin und seiner Wirkung auf unseren Schlaf. Du erfährst mehr über den Effekt, den es in unserem Körper entfaltet, ob die Studienlage zur Wirkung wirklich so rosig ist, wie immer behauptet und auch, was du bei der Supplementation beachten solltest. Als Schmankerl diskutiert Jessica auch, in welchen Lebensmitteln wir eine erhöhte Melatoninkonzentration finden.

Wenn du also das nächste Mal Probleme beim Einschlafen hast, kannst du dir ja mal eine passende Abendmahlzeit mit Zutaten zubereiten, die wir womöglich dabei helfen werden, in das Reich von Morpheus einzukehren.

Beitrag #6: Folgen der Schichtarbeit (Part IV)

In den vergangenen drei Parts unserer großen Reihe zu den Folgen der Schichtarbeit, hat dir Sérgio Fontinhas die gegenwärtige Studienlage über die körperlichen und mentalen Risiken der Arbeit im Schichtsystem dargelegt.

Und selbstverständlich wollen wir dich mit den bisher dazugewonnen Erkenntnissen nicht im Regen stehen lassen – deswegen befasst sich der vierte Teil mit organisatorischen Maßnahmen und Interventionen, mit denen du die nachteilige Wirkung der Schichtarbeit auf ein Mindestmaß reduzieren kannst.

Dies umfasst zum einen eine Diskussion über die optimale Dauer und Rotation von Arbeitsschichten, den Benefit von Nickerchen, die individuelle Toleranz der Schichtarbeit und noch einiger weitere Aspekte, die Gegenstand des fulminanten letzten Beitrags in dieser Ausgabe sind.

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